Wir setzen uns ein für eine Verbindlichkeit in der politischen Bildung!

Gemeinsame Medienmitteilung der Jungparteien, Schülerorganisationen und des Jugendrats Baselland

Wir setzen uns ein für eine Verbindlichkeit in der politischen Bildung!
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Am Donnerstag dem 8. Februar 2018 wird im Landrat das Postulat 2013-028 von Martin Rüegg bezüglich Einführung in „Staatskunde und Politik“ an den Schulen der Sekundarstufe II behandelt. Dieses wurde durch den Regierungsrat in einem Bericht beantwortet und danach von der Bildungs- Kultur und Sportkommission des Landrates mit 8:3 Stimmen zur Abschreibung empfohlen.
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Alle Jungparteien Basellandes (JGB, JUSO, JGLP, JCVP, JEVP, JF & JSVP), die Schülerorganisationen der Gymnasien unseres Kantons und der Jugendrat sind geschlossen der Meinung, dass die Regierung die politische Bildung zu schwach priorisiert, obwohl sowohl die Regierung als auch die Kommission den unbestrittenen Handlungsbedarf anerkennen. Insbesondere weist keine von der Regierung getroffene Massnahme eine Verbindlichkeit auf.

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Gemeinsam möchten darum die Jungparteien, die Schülerorganisationen und der Jugendrat gegen diese Vernachlässigung ein Zeichen setzen und werden repräsentativ für die Schülerschaft und allgemein die Jugendlichen im Kanton Baselland am Donnerstag, dem 8. Februar ab 14:00 Uhr der Landratssitzung beiwohnen.

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Wir fordern die Unterstützung des Landrates, mittels einer Motion die Verbindlichkeit der politischen Bildung für alle Schülerinnen und Schüler gleichermassen zu sorgen. Gemeinsam setzen wir uns für die politische Bildung aller Schülerinnen und Schüler und für eine Stärkung der Demokratie ein!

 

Hier noch die Medienmitteilung im PDF-Format:

Gemeinsame Medienmitteilung

 

Unsere Stellungsnahme zu diesem Anliegen:

Stellungsnahme zum Postulat 326-2017

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